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Herzlich Willkommen

Vielen Dank für das Vertrauen, das Sie mir seit 2019 als Kantonsrat der SVP entgegenbringen.

In dieser Zeit konnte ich zentrale Geschäfte in den Bereichen Finanzen und Energieversorgung mit Mehrheiten voranbringen. Heute darf ich mich als Präsident der SVP-Fraktion mit noch grösserem Engagement für unseren Kanton einsetzen.

Im April 2027 stehen die nächsten Kantonsratswahlen an. Mit 48 Sitzen ist die SVP heute die stärkste Kraft im Kantonsrat – vor der SP (36) und der FDP (30). Unser Ziel ist klar: Wir wollen weiter zulegen und unsere Position stärken. Denn wir sind die einzige Partei, die sich konsequent für eine gesteuerte Zuwanderung einsetzt und sich klar gegen eine 10-Millionen-Schweiz stellt. Helfen Sie mit.

Ich stehe für eine Politik mit klarer Haltung: Unabhängigkeit statt EU-Diktat. Schweizer Kompetenz statt importierte Lösungen. Versorgungssicherheit statt Ideologie.
Darum setze ich mich ein für:

Sicherheit ist nicht delegierbar: Freiheit und Sicherheit sind nicht selbstverständlich – wir merken das erst, wenn sie fehlen. Die Schweiz muss ihre Sicherheit selbst gewährleisten. Wir dürfen uns nicht auf andere verlassen, sondern müssen Verantwortung übernehmen – nach innen und nach aussen.

Zuwanderung steuern – Chancen sichern: Die Schweiz wächst zu schnell. Infrastruktur, Arbeitsmarkt und Sozialwerke geraten unter Druck. Zuwanderung muss gezielt gesteuert werden. Nur so sichern wir Jobs und Aufstiegschancen für alle Generationen – insbesondere für die Generation 50 Plus. Stopp der 10-Millionen-Schweiz.

Versorgung sichern – Strommangel verhindern: Wir brauchen verlässlichen und bezahlbaren Strom aus dem Inland – mit Wasserkraft und neuer Kernenergie. Ideologie darf nicht über Versorgungssicherheit stehen.

 

Quelle: Tagesanzeiger vom 05.05.2023, Die SVP ist die Siegerin im Kommissionenpoker.
Bild: SVP-Kantonsrat Tobias Weidmann wird nun vier Jahre lang die Finanzkommission des Parlaments präsidieren. Foto: Silas Zindel

Über mich

Tobias Weidmann

Beruf & Ausbildung

Ich wurde 1983 in Hettlingen geboren und bin im Raum Winterthur aufgewachsen. Nach der Kantonsschule Büelrain in Winterthur und dem Militärdienst als Offizier studierte ich an der Universität St. Gallen (HSG) Betriebswirtschaft (Bachelor) sowie Banking & Finance (Master).

2013 gründete ich ein Unternehmen für algorithmische Handelssysteme im Finanzbereich. Auf dieser Grundlage treiben wir heute ein weiteres unternehmerisches Unterfangen voran: die Automatisierung von Geschäftsprozessen in KMU. Parallel dazu unterrichte ich an einer Höheren Fachschule in den Bereichen Businessplan und Unternehmensführung.

Mehrjährige Aufenthalte in den USA und Italien haben meinen Blick geschärft. Sie haben mir gezeigt, wie besonders die Schweiz ist – wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Ich bin überzeugt: Dieses Erfolgsmodell ist nicht selbstverständlich. Man muss es aktiv verteidigen.

Familie

Meine Frau Andrea und ich kennen uns seit der Kantonsschule Büelrain – wir waren in derselben Klasse. Heute haben wir vier Kinder (2012, 2014, 2017, 2021). Andrea unterrichtet Geschichte und Staatskunde an der Kantonsschule Büelrain. In meiner Freizeit verbringe ich jede freie Minute mit meiner Familie. Ausgleich finde ich beim Joggen in den Wäldern rund um Hettlingen.

Politik

Ich bin Kantonsrat und Fraktionspräsident der SVP im Kanton Zürich. Zudem bin ich Mitglied des Parteivorstands der SVP Schweiz sowie des Büros der Parteileitung der SVP Kanton Zürich. Von 2023 bis 2024 präsidierte ich die Finanzkommission des Kantonsrats.

Mein Fokus liegt auf soliden Staatsfinanzen, funktionierender Infrastruktur und der Wahrung unserer direkten Demokratie. Ich bin überzeugt: Der Staat muss sich auf seine Kernaufgaben – die äussere und innere Sicherheit – konzentrieren und die Zuwanderung mit klaren Regeln und konsequenter Kontrolle steuern.

Denn eines ist zentral: Ein ausgebauter Sozialstaat funktioniert nur mit kontrollierter Zuwanderung. Milton Friedman brachte es auf den Punkt:

«Man kann einen Wohlfahrtsstaat haben. Und man kann offene Grenzen haben. Aber man kann nicht beides gleichzeitig haben.»

Militär

Ich diene als Major im Stab der Operativen Schule der Armee in Bern – direkt dem Chef der Armee unterstellt. Zuvor war ich während fünf Jahren Einheitskommandant.

Auf den folgenden Netzwerken kann man mich gerne besuchen:

Meine Schwerpunkte


MEHR SCHWEIZER KOMPETENZ IM ARBEITSMARKT DURCH EINE NACHHALTIGE ZUWANDERUNG

Ich kämpfe für mehr Schweizer Kompetenz im Arbeitsmarkt statt importierten Arbeitskräften. Wir müssen die Zuwanderung nachhaltig und gezielt steuern, damit Jobs und Aufstiegschancen für alle Generationen gewährleistet sind. Insbesondere für die Generation 50 Plus, denn niemand sollte im besten Alter auf das Abstellgleis gestellt werden.

Die offiziellen Arbeitslosenzahlen haben mit der Wirklichkeit wenig zu tun. Die vom Bund ausgewiesene Quote von 2,8 Prozent erfasst nur RAV-registrierte Personen. Zählt man nach internationaler Definition (ILO) auch nicht gemeldete Stellensuchende, liegt die Erwerbslosenquote bei 5,1 Prozent. Rechnet man Unterbeschäftigte hinzu, ergibt sich eine Arbeitsmangelquote von über 10 Prozent – rund eine halbe Million Menschen. Gerade Personen über 50 werden im Arbeitsmarkt systematisch benachteiligt, während günstigere Arbeitskräfte aus dem Ausland bevorzugt werden.

Es ist ein Hohn, wenn von der classe politique immer wieder behauptet wird, wir bräuchten die Zuwanderung wegen des Fachkräftemangels. Mein Arbeitspapier zeigt auf Basis amtlicher Quellen: Von den jährlich über 215’000 Einwanderern kommt weniger als die Hälfte für eine Erwerbstätigkeit – und nur gerade 1 von 10 arbeitet tatsächlich in einem anerkannten Mangelberuf. Die restlichen 9 von 10 benötigen ihrerseits Wohnungen, Schulplätze, Arzttermine und Infrastruktur – und erzeugen damit genau den Fachkräftebedarf, der dann wieder mit neuer Zuwanderung gedeckt werden soll. Es ist ein Schneeballsystem. Im Gesundheitswesen, dem meistgenannten Argument, arbeiten lediglich 3,6 Prozent aller Einwanderer – davon sind gemäss OBSAN nur rund 1,0 Prozent Ärzte und 0,6 Prozent Pflegefachkräfte, zusammen also gerade einmal 1,6 Prozent. Die häufigsten Berufe zugewanderter Erwerbstätiger im Kanton Zürich – Softwareentwickler, Reinigungsangestellte, Kellner – kein einziger davon ist ein Mangelberuf.

Die masslose Zuwanderung hat auch fatale Konsequenzen für den Wohnungsmarkt. Meine Analyse der Wanderungsbilanz für den Kanton Zürich zeigt: Seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit 2007 beansprucht die Zuwanderung im Durchschnitt 93 Prozent des gesamten Netto-Wohnungsneubaus. Für die einheimische Bevölkerung bleibt kaum mehr Wohnraum übrig. In den Jahren 2007, 2008, 2009 und 2023 überstieg der migrationsbedingte Bedarf sogar den gesamten Netto-Neubau. Die Folge: Zürcherinnen und Zürcher verlassen ihren Kanton – seit 2020 wandern Schweizer Staatsangehörige netto ab (2023: −2’399 Personen). Wer das nicht ändern will, nimmt die Verdrängung der einheimischen Bevölkerung bewusst in Kauf.

Das Bevölkerungswachstum seit 2002 beträgt in der Schweiz rund 25 Prozent, im Kanton Zürich über 30 Prozent (Deutschland: 1,6 Prozent). Jährlich wandern durchschnittlich 215'000 Personen brutto ein – das entspricht der Infrastruktur einer Stadt wie Winterthur, die jedes Jahr neu gebaut werden müsste. Die Staustunden auf Autobahnen haben sich seit 2002 versiebenfacht.

Daher will ich...
  • eine massvolle, kontrollierte und von der Schweiz gesteuerte Zuwanderung;
  • die Nachhaltigkeits-Initiative (Keine 10-Millionen-Schweiz!) unterstützen;
  • die Stellenlosen und die «Ü50» mit Steuerabzugsmöglichkeiten für Arbeitgeber wieder in den Arbeitsprozess integrieren.
Meine Arbeitspapiere zum Thema Weiterführende Links
  • Weidmann Tobias, Jetzt ist der Moment für Neuverhandlungen mit der EU: zum Artikel

Tab. 1 – Einwanderungsgrund, 2022–2025
Anteil am erweiterten Brutto-Total (SEM + Status S + Asylgesuche)

2022202320242025Ø
Erwerbstätigkeit32.7%42.5%43.1%44.3%40.6%
Familiennachzug16.6%20.1%20.4%21.1%19.6%
Aus-/Weiterbildung6.5%8.2%8.5%8.8%8.0%
Status S (Ukraine)28.0%8.0%4.5%4.2%11.2%
Asylgesuche9.4%13.1%13.3%12.9%12.2%
Übrige6.8%8.2%10.1%8.6%8.4%
Brutto-Total (n)259’546230’128207’579199’517≈224’000

Quelle: Weidmann T. (2026), Internationale Migration in die Schweiz 2022–2025, Tab. 2. Datengrundlage: SEM Jahresstatistik, SEM-Asylstatistik. Methodischer Hinweis: Das erweiterte Brutto-Total umfasst SEM-Zuzug (ständige WB, Ausweis B/C/L ≥ 12 Mon.) + Schutzstatus S + Asylgesuche; vgl. Abschnitt 3.2.

Tab. 2 – Erwerbszuwanderung nach Branche, 2025
Anteil am erweiterten Brutto-Total (n = 199’517)

BranchenAnteil
Planung, Beratung, Informatik23’33311.7%
Industrie und Handwerk15’7637.9%
Gastgewerbe13’6506.8%
Unterrichtswesen5’8933.0%
Medizin und Gesundheit5’9233.0%
 davon Ärzte (OBSAN)¹≈2’000≈1.0%
Wohnheime und Pflege1’1860.6%
Übrige Branchen27’33813.7%
Total Erwerbszuwanderer²93’08646.7%
Gesundheit + Pflege7’1093.6%

Quelle: Weidmann T. (2026), Internationale Migration in die Schweiz 2022–2025, Tab. 3. Datengrundlage: SEM Tab. 3-40 (Laufjahr Dez. 2025).
¹ OBSAN, Nationales Monitoring Ärztinnen und Ärzte / Pflegefachpersonal, Eintritte Migration B/L ohne Grenzgänger.
² Inkl. Kurzaufenthalter (Ausweis L < 12 Mon.); Tab. 1 zeigt nur ständige WB (44.3%).

Grafik: Anteile der Einwanderungsgründe an der gesamten Einwanderung je Kanton. Der Anteil der Erwerbstätigkeit für den Kanton Zürich betrug 53% (SEM, nur ständige WB). Auf erweiterter Basis (inkl. Status S und Asylgesuche) sinkt dieser Anteil auf 33–44%. Vgl. Tab. 1.
Quelle: Staatssekretariat für Migration SEM, Jahresstatistik Zuwanderung 2021.

Grafik: Die Bevölkerung der Schweiz wächst 16-mal schneller als in Deutschland. Bevölkerungswachstum 2000–2024: Schweiz +25.4%, Österreich +14.6%, Frankreich +12.5%, Italien +3.5%, Deutschland +1.6%. Das stärkere Wachstum setzte insbesondere ab 2007 ein und ist hauptsächlich auf die Nettoeinwanderung zurückzuführen.
Quelle: facts4future, Fact #15, basierend auf Weltbank-Daten (UNOC).


MILITÄRISCHE SICHERHEIT ALS NOTWENDIGE GRUNDLAGE

Ich unterstütze eine fähige und glaubwürdige Armee als notwendige Grundlage für einen stabilen und innovativen Wirtschaftsstandort mit sicheren Arbeitsplätzen. Damit auch meine Kinder in Freiheit und Unabhängigkeit aufwachsen und leben dürfen. Oft schätzt man Freiheit und Sicherheit erst, wenn man sie nicht mehr hat.

Bereits als junger Einheitskommandant habe ich meine Truppe eingeschworen: Wir dürfen vom heutigen geopolitischen Umfeld nicht auf die künftige Wahrscheinlichkeitsverteilung schliessen. Die repräsentative Heuristik – der Trugschluss, dass die Vergangenheit die Zukunft vorhersagt – ist in der Sicherheitspolitik tödlich. Als ich 2019 mit dem Schwerpunkt Sicherheit in meinen ersten Wahlkampf zog, wurde ich als Ewiggestriger belächelt. Heute tun alle überrascht.

Die Realität hat uns eingeholt. Konventionelle Kriege rücken an die Ränder Europas. Die Armee bildet die einzige strategische Reserve in Zeiten, in denen unsere Freiheit und Souveränität bedroht werden. Wir dürfen uns nicht vorbehaltlos auf andere verlassen – Sicherheit ist nicht delegierbar.

Doch die Schweizer Armee ist heute nicht bereit. Für die aktuelle Krise sind wir bereits zu spät – jetzt müssen wir uns auf die nächste vorbereiten. Der prioritäre Ausbau der bodengestützten Luftverteidigung (BODLUV) ist zwingend. Gleichzeitig müssen die Lücken bei den Bodentruppen geschlossen werden: Die Mechanisierten Brigaden sind nur teilweise ausgerüstet, stillgelegte Leopard-Panzer müssen modernisiert statt ins Ausland verkauft werden.

Die Finanzierung der Armee darf nicht über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer erfolgen. Der Bund verfügt längst über eine Wehrsteuer: die direkte Bundessteuer. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg als befristete Krisenabgabe für die Landesverteidigung eingeführt – aus der temporären Lösung wurde eine dauerhafte Steuer. Wenn Sicherheit wirklich Priorität hat, müssen die Mittel im bestehenden Budget freigespielt werden. Eine Armee rüstet man in ruhigen Zeiten auf, nicht unter Druck – das wäre günstiger, strategischer und effizienter gewesen. Die SVP hat in Bern stets für eine starke Armee gestimmt. Andere Parteien verschoben die Gelder lieber in den Wohlfahrtsstaat und in klimapolitische Projekte.

Daher will ich mich einsetzen für...
  • den prioritären Ausbau der bodengestützten Luftverteidigung (BODLUV);
  • voll ausgerüstete Bodentruppen und eine moderne, leistungsfähige Luftwaffe;
  • eine Erhöhung des Armeebudgets und des Armeebestandes;
  • eine hervorragend ausgebildete und gesellschaftlich verankerte Milizarmee.

Während fünf Jahren durfte ich die L Flab Lwf Bttr 7/1 als Einheitskommandant führen. Auf dem Bild bin ich mit meinem ehemaligen Stellvertreter Oberleutnant Scherrer bei einer Inspektion in Chur Rossboden unterwegs. Es war nicht immer einfach, den militärischen Verpflichtungen nebst Beruf und Familie gerecht zu werden. Für mich und vor allem für meine Familie waren die fünf Jahre als Kommandant mit vielen Opfern und enormem Zeitaufwand verbunden. Dieses Opfer leisten 1000 andere Dienstleistende auch Jahr für Jahr.

Bild: Entschlussfassung als Batteriekommandant während eines Wiederholungskurses; Verteidigungsdispositiv einer STINGER Bttr mit Pirmärautrag den Gegner abzunützen.


SICHERHEIT IN DER ENERGIEVERSORGUNG

Die Sicherung unserer Energieversorgung wurde sträflich vernachlässigt. Eine Strommangellage verursacht gemäss der nationalen Risikoanalyse den höchsten aggregierten Schaden in Milliardenhöhe – mit höherer Eintrittswahrscheinlichkeit als eine Influenza-Pandemie. Die Auswirkungen für Wirtschaft und Gesellschaft wären fatal und könnten für den Staat rasch ausser Kontrolle geraten.

Im September 2025 hat die SVP-Fraktion das Referendum gegen das Zürcher Energiegesetz ergriffen. Das Gesetz hätte den Kanton zum Versuchslabor eines radikalen Klima-Umbaus gemacht: Netto-Null 2040 statt 2050, Kosten von über 20 Milliarden Franken – vier Fünftel davon zulasten von Privaten und Unternehmen –, faktische Verbote von Verbrennern, Traktoren und Baumaschinen. Selbst der Regierungsrat lehnte die Vorlage als unrealistisch ab. Das Zürcher Stimmvolk hat das Gesetz mit 59,5 Prozent deutlich verworfen – ein wichtiges Signal für eine realistische Energiepolitik. Denn der Zürcher Alleingang wäre teure Symbolpolitik gewesen: China baut durchschnittlich zwei neue Kohlekraftwerke pro Woche und stösst am Neujahrstag so viel CO₂ aus wie die Schweiz im ganzen Jahr.

Die Schweiz braucht keine ideologische Energiepolitik, sondern eine verlässliche, unabhängige und günstige Stromproduktion. Im Gegensatz zu Deutschland (40% Kohlestrom) ist die Schweizer Stromproduktion bereits CO₂-frei – dank Kernkraft und Wasserkraft. Ohne Kernkraft wird eine sichere Versorgung nicht möglich sein. Ein Ersatz der Schweizer KKW durch neue Reaktoren wäre die günstigste Option und führt zu mehr Unabhängigkeit von Europa.

Um das KKW Gösgen durch alpine Solaranlagen zu ersetzen, bräuchte es 343 Gondosolar-Anlagen (14,4 Mrd. CHF statt 7,5 Mrd. für ein neues KKW) – und der Strom wäre weiterhin fluktuierend. Die gesamte Batteriekapazität der Schweiz entspricht gerade einmal 7 Minuten Betriebsdauer des KKW Leibstadt. In den drei Wintermonaten liefert die Kernkraft 50% des Bedarfs. Neue Reaktoren der dritten und vierten Generation bieten stabile Grundlast bei minimalem Abfall. Brutreaktoren könnten 95% des bestehenden Urans verwerten – Ressourcen für 800 Jahre. International setzt ein Umdenken ein: Frankreich plant bis zu 14 neue KKW, Polen 6, die Niederlande 2.

Daher will ich...
  • die Kapazität von Speicherkraftwerken erhöhen, um Überschüsse für die Wintermonate zu speichern;
  • den Ausbau der inländischen Stromproduktion, insbesondere der Wasserkraft und Kernkraft fördern;
  • eine politisch motivierte, vorzeitige Abschaltung der bestehenden Kernkraftwerke verhindern.
Weiterführende Links
  • Weidmann Tobias, Wie Zürich sich selbst ruiniert – im Namen des Klimas: Zürcher Bote
  • Weidmann Tobias, Nein zum Zürcher Klima-Wahn: Zürcher Wirtschaft
  • Prof. Annalisa Manera, Neue Entwicklungen der Kerntechnik: zum Artikel

Quelle: Swissnuclear, www.kernergie.ch. Fakten und Zahlen zur Kernenergie und zur Energielandschaft Schweiz basieren auf belastbaren wissenschaftlichen Publikationen.

Grafik: Bevölkerungswachstum macht Stromsparbemühungen zunichte. Veränderung des Elektrizitätsverbrauchs in der Schweiz seit 2000.
Quelle: Brandle Rico, Zuwanderung in Grafiken: Willkommen in der 9-Milliionen Schweiz, in: Sonntagszeitung (01.01.2023).

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Der Kantonsrat und Fraktionspräsident ist mit seiner dossierfesten, verlässlichen und dynamischen Art für den Kanton Zürich ein Gewinn! Daher unterstützen wir ihn bei seiner politischen Tätigkeit.

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